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By Albert Einstein

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Best world literature books

The Metamorphosis

"This advantageous model, with David Cronenberg's encouraged advent and the recent translator's beguiling afterword, is, i think, the main tense although the main comforting of all to date; others will stick with, yet don't hesitate: this can be the reworking textual content for you. "—Richard HowardFranz Kafka's 1915 novella of unexplained horror and nightmarish transformation grew to become a world vintage and continues to be a century later essentially the most commonly learn works of fiction on the planet.

Monstrous Imagination

What woeful maternal fancy produced this type of monster? This was the query requested whilst a deformed little one used to be born. From classical antiquity via to the Enlightenment, the immense baby bore witness to the fearsome strength of the mother's mind's eye. What this type of proposal intended and the way it reappeared, reworked, within the Romantic interval are the questions explored during this publication, a learn of theories linking mind's eye, paintings and big progeny.

Kafka for the Twenty-First Century

Franz Kafka's literary profession all started within the first decade of the 20th century and produced essentially the most attention-grabbing and influential works in all of contemporary ecu literature. Now, 100 years later, the worries of a brand new century demand a glance on the demanding situations dealing with Kafka scholarship within the a long time forward: What extra do we wish to profit in regards to the context within which Kafka wrote?

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Sample text

Man stünde der Institution des Völker­ bundes nun ganz ohne Verständnis gegenüber, wenn 57 man nicht wüßte, daß hier ein Versuch vorliegt, der in der Geschichte der Menschheit nicht oft – viel­ leicht noch nie in diesem Maß – gewagt worden ist. i. den zwingen­ den Einfluß –, die sonst auf dem Besitz der Macht ruht, durch die Berufung auf bestimmte ideelle Ein­ stellungen zu erwerben. Wir haben gehört, was eine Gemeinschaft zusammenhält, sind zwei Dinge: der Zwang der Gewalt und die Gefühlsbindungen – Iden­ tifizierungen heißt man sie technisch – der Mitglie­ der.

Warum Krieg? Briefwechsel mit Sigmund Freud (1932) Caputh, bei Potsdam, 30. Juli 1932. Lieber Herr Freud! Ich bin glücklich darüber, daß ich durch die An­ regung des Völkerbundes und seines Internationa­ len Instituts für geistige Zusammenarbeit in Paris, in freiem Meinungsaustausch mit einer Person mei­ ner Wahl ein frei gewähltes Problem zu erörtern, eine einzigartige Gelegenheit erhalte, mich mit Ihnen über diejenige Frage zu unterhalten, die mir beim ge­ genwärtigen Stande der Dinge als die wichtigste der Zivilisation erscheint: Gibt es einen Weg, die Men­ schen von dem Verhängnis des Krieges zu befreien?

Eine sichere Verhütung der Kriege ist nur möglich, wenn sich die Menschen zur Einsetzung ei­ ner Zentralgewalt einigen, welcher der Richtspruch in allen Interessenkonflikten übertragen wird. Hier sind offenbar zwei Forderungen vereinigt, daß eine solche übergeordnete Instanz geschaffen und daß ihr die erforderliche Macht gegeben werde. Das eine al­ lein würde nicht nützen. Nun ist der Völkerbund als solche Instanz gedacht, aber die andere Bedingung ist nicht erfüllt; der Völkerbund hat keine eigene Macht und kann sie nur bekommen, wenn die Mitglieder der neuen Einigung, die einzelnen Staaten, sie ihm abtreten.

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