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Content material:
Chapter 1 platforms & tactics for coping with the Cultivation technique (pages 4–8):
Chapter 2 The Empathy issue: Keying in on Donors' wishes, wishes (pages 9–11):
Chapter three Forming First?Time Relationships (pages 12–16):
Chapter four positioned Out the Welcome Mat (pages 17–19):
Chapter five special Cultivation (pages 20–24):
Chapter 6 Create courses aimed toward construction Relationships (pages 25–31):
Chapter 7 domesticate & have interaction Your Board (pages 32–36):
Chapter eight Involvement possibilities that bring about funding (pages 37–41):
Chapter nine Cultivating deliberate presents (pages 42–46):
Chapter 10 diverse Communications that Serve to domesticate (pages 47–51):
Chapter eleven Donor acceptance as a kind of Cultivation (pages 52–56):
Chapter 12 Stewardship as a kind of Cultivation (pages 57–61):

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Die Verlockung war groß, sich auf den gefahrvollen Weg ins Unbekannte zu machen, um der drückenden Not und der Willkür Wulfharts zu entkommen. « Und konnte man dem Fremden trauen? Die Dorfbewohner hatten Marthe erzählt, dass er ein rechter Finsterling sei. Er mache wenig Worte und lächle nie. Sie selbst hatte ihn nur ein einziges Mal von weitem gesehen. Doch Jonas, der Sohn des Schmieds, und die rotblonde Emma aus ihrem Dorf hatten beschlossen, sich dem fremden Ritter anzuschließen. »Er wird ein besserer Herr als Wulfhart sein«, hatte ihr Emma voller Hoffnung gesagt, als sie der nur zwei Jahre jüngeren Marthe von ihren Plänen erzählte.

Schnell war ihr klar geworden, dass Wulfhart auch diesmal vergeblich auf einen Erben hoffte. Das Kind kam viel zu früh. Wahrscheinlich war es bereits tot. Verdorbenes Fruchtwasser hatte das Laken verfärbt. Doch sie sagte Irmhild vorerst nichts davon, um sie nicht noch mehr zu ängstigen. Dass sie wieder keinen Erben zur Welt brachte, würde der jungen Frau nur neue Schläge einbringen. Vielleicht verstieß Wulfhart sie auch und schickte sie in ein Kloster. Aber vermutlich würde Irmhild lieber dort leben als weiterhin ihrem gewalttätigen Mann ausgeliefert zu sein.

Seine Gegenwart wird Irmhild vor Schlägen bewahren, hoffte Marthe. Dem Vernehmen nach war der Kaplan der Einzige, der es gelegentlich wagte, dem jähzornigen Wulfhart Einhalt zu gebieten. Sie lief über den Burghof zum Tor, so schnell sie konnte, ohne aufzufallen. Der Pfahl war inzwischen leer. Wahrscheinlich steckte der Geschundene jetzt im Verlies. Oder war er tot? «, fragte der Wachsoldat, der missmutig am Tor lümmelte. Aus dem Wachhaus drangen klappernde Geräusche und das laute Gejohle seiner Kameraden beim Würfelspiel.

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