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By Prof. Dr. R. V. Krstić (auth.)

In der vorliegenden 2. Auflage dieses erfolgreichen Atlas wurden nach kritischer Durchsicht und Analayse Fehler korrigiert, einige Texte zur Beseitigung von Unklarheiten ge{ndert und mehrere Bildtafeln vervollst{ndigtoder neu gezeichnet, um mit den j}ngsten Forschungsergebnissen auf dem Gebiet der Histologie Schritt zu halten. Die Literatur- angaben wurden ebenfalls umfassend aktualisiert.

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Die fUr das mehrreihige prismatische Epithel sehr charakteristischen, an Organellen reiehen Flimmerzellen (3) tragen auf ihrer freien Oberflache zahlreiche Kinocilien (4), denen die Kinetosomen (5) im Zellinnem entsprechen. Wegen ihrer hohen Spezialisierung haben diese Zellen die Teilungsfahigkeit verloren und mussen durch Ausdifferenzierung der tiefer liegenden Zellen ersetzt werden. Zwischen den Flimmerzellen liegen die schleimproduzierenden Becherzellen (6). In ihrem Cytoplasma finden sieh je nach Funktionszustand bald mehr, bald weniger zahlreiche Mucingranula (7).

Sie sind durch die die Desmosomenhiilften tragenden Fortsiitze (5) miteinander verbunden. Viele Tonofibrillen (6) durchdringen das Cytoplasma. Durch Zerzupfen isolierte Zellen sehen stachelig aus (Stachelzellen, daher auch Stratum spinosum oder spinocellulare). Basale und spinocelluliire Zellschicht bilden zusammen das Stratum germinativum, die Keimschicht, in der (uberwiegend nachts) die Mitosen ablaufen. C. 1m Stratum granulosum (Kornerschicht) erscheinen in den bereits abgeflachten Zellen die stark lichtbrechenden Keratohyalingranula (7) als Vorstufe des Keratins.

Eine andere Moglichkeit besteht in der Phagocytose der Pigmentpartikel durch Basal -und Stachelzellen. Mit benachbarten Zellen sind die Melanocyten nicht durch Desmosomen verbunden. Bei der weiBen Rasse enthalten nur die Basalzellen Melanin. Das Vorkommen der in Richtung auf das subepidermale Bindegewebe orientierten Ausliiufer (5) liiBt an die Moglichkeit denken, daB die Melanocyten sogar nach abgeschlossener Embryogenese aus dem Corium auswandern konnen. Die Melanocy50 ten behalten ihre Teilungsfahigkeit lebenslang.

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