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By Kai-Oliver Detken

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In der Praxis gibt es zu wenig QoS-Umsetzungen. a. Lucent Technologies, Siemens, Cisco Systems und Nortel Networks vorhanden. Somit ist der Ansatz ATM QoS sicherlich nicht der universelle Ansatz wie vor einigen Jahren noch propagiert. QoS könnte heute im Backbone oder im WAN eingesetzt werden, um auf der einen Seite Applikationen eine bestimmte Dienstgüte garantieren zu können und auf der anderen Seite knappe Ressourcen zu managen. Im LAN ist heute Gigabit-Ethernet (GE) und zu geringen Teilen ATM vorherrschend.

Sie arbeiten unabhängig von semantischen Einheiten und verschlüsseln dabei einzelne Zeichen oder auch Zeichenblöcke. Daher gibt es keine Beschränkung des Klartextes wie bei den Codesystemen. Es kann jeder beliebige Klartext chiffriert werden. Dafür muss es eine Verschlüsselungsfunktion E geben, die den Klartext M in einen Chiffretext C abbildet:  ( ) =  Um aus dem Chiffretext wieder den Klartext zu erhalten, muss eine Umkehrfunktion gebildet werden:  ( ) =  ( ( )) =  .............. Dabei kann jeder, der die Funktionen D und E kennt, alles ver- und entschlüsseln.

Bei DiffServ hat man den ersten Weg gewählt. Durch bestimmtes Setzen eines Bytes im IP-Header wird die gewünschte Dienstgüte mit jedem gesendeten Datenpaket gemeldet. IntServ hingegen wählt das zweite Verfahren. Deswegen ist für diesen Dienst speziell ein Protokoll entwickelt worden, mit dem ein Teilnehmer einen Dienst anfordern kann. Das ist das so genannte Ressource Reservation Protocol (RSVP). Im Rahmen dieses Buchs werden beide Verfahren untersucht und verglichen sowie weitere Ansätze wie MPLS einbezogen, um ein ganzheitliches Konzept entwickeln zu können.

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