Download Management von Integrationsprojekten: Konzeptionelle by Prof. Dr. Robert Winter (auth.), Prof. Dr. Robert Winter PDF

By Prof. Dr. Robert Winter (auth.), Prof. Dr. Robert Winter (eds.)

Die Integration von Informationssystemen beschränkt sich selten auf die Veränderung von Softwarekomponenten und Datenstrukturen oder die Veränderung von IT-Infrastrukturkomponenten. Meist sind ebenso Produkte, Geschäftsprozesse oder Organisationsstrukturen , additionally fachliche Unternehmensstrukturen betroffen. Das Buch hat zum Ziel, einen grundlegenden Beitrag zur situativen Methodik-Unterstützung der Planung und Umsetzung von Integrationsprojekten zu leisten. Um dies zu realisieren, wird eine Strukturierung der Integration aus Metamodellierungs-Perspektive vorgenommen. Es werden Archetypen der Integration formuliert und typische Situationen für Integrationsprojekte beschrieben. Zahlreiche Fallstudien zu Integrationsprojekten liefern erste Erkenntnisse über die Wiederkehr grundlegender Integrationsaufgaben in bestimmten Integrations-Situationen. Darauf aufbauend wird eine erste Annäherung an eine situationsbezogene, anpassbare Integrationsmethodik vorgestellt.

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5 Entscheidend für den Artefakttypen Ableitung ist also nicht, welcher Artefakttyp von welchem abgeleitet wird, sondern dass ein Artefakt eines Typs von einem Artefakt eines anderen Typs abgeleitet wird, um eine größtmögliche Konsistenz des gesamten Systems sicherzustellen. Der Begriff der Ableitung ist ebenfalls aus der Literatur bekannt. So beschreibt beispielsweise Winter (1998) ausführlich verschiedene Arten der Informationsableitung in Anwendungssystemen. Dabei unterscheidet er unterschiedliche Formen der Informationsableitung: Verdichtung, Verfeinerung, Vererbung, Enumeration und Kombination sowie Simulation.

Die Artefakttypen stehen in einer hierarchischen Beziehung zueinander (Abb. 6). Fachliche Services repräsentieren betriebswirtschaftlich abgeschlossene Funktionsbündel, die aufgrund der gemeinsamen Unterstützung von Geschäftsprozessen, der gemeinsamen Bewirtschaftung von Informationsobjekten oder gemeinsamer Wiederverwendung zusammenhängen (Schelp u. Winter 2008) und die durch Softwarekomponenten implementiert werden. Da es sich um Funktionsbündel handelt, werden sie durch eine oder mehrere Softwarekomponenten implementiert (1:n-Beziehung) und können in einem oder mehreren Geschäftsprozessen genutzt werden (m:1-Beziehung).

Bis in die 80er Jahre galt dann das Prinzip der Aufgabenteilung als das wichtigste organisatorische Prinzip. Im Rahmen der Organisationsgestaltung wurde zunächst die Aufbauorganisation gestaltet, um funktionale Synergien zu nutzen. Gaitanides (2007) führt zahlreiche Autoren an, die sich in der Zeit bis zu den 80er Jahren auch mit der Optimierung der Ablauforganisation beschäftigen (z. B. Kosiol 1962), während sie allerdings die Aufbauorganisation als gegeben betrachten und nicht grundlegend verändern, um die Prozesseffizienz zu erhöhen.

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